Veranstaltungen - Serie von vier Infoveranstaltungen zum "Persönlichen Budget"
Serie von vier Infoveranstaltungen zum "Persönlichen Budget" erfolgreich abgeschlossen
An vier Abenden (13.05.2008 in Meppen, 20.05.2008 in Lüneburg, 22.05.2008 in Göttingen und 26.05.2008 in Hannover) nutzen rund 400 Menschen die Möglichkeit sich aus erster Hand über das "Persönliche Budget" und das "Budget für Arbeit" zu informieren.
Der Vortrag von Detlev Jähnert diente bei allen vier Veranstaltungen als Einführung in das Thema.
Über die Veranstaltung in Meppen berichtete die Meppener Tagespost ausführlich.
In Lüneburg verdeutlichte Gerald Uhlenhop von der AOK Lüneburg die Arbeit einer gemeisamen Servicestelle am Beispiel der Servicestelle der AOK Lüneburg und Jörg Schulz, selbst Rollstuhlfahrer, berichtet über bisherige Erfahrungen mit dem persönlichen Budget im Bereich beruflicher Bildung und Arbeit.
Radio ZuSa, der Sender für Heide, Elbmarsch und Wendland, führte im Vorfeld der Veranstaltung in Lüneburg ein Interview mit Detlev Jähnert zum Thema persönliches Budget.
In Göttingen erläuterte Susanne Heim, wie das "Persönliche Budget" von der Integrationsbewegung eingeschätzt wird und wo diese noch Probleme sieht. Während der vierten Veranstaltung in Hannover schließlich beleuchtete Kerstin Blochberger das "Persönliche Budget" aus der Sicht behinderter Eltern.
Bilder der Veranstaltungen

Das Motiv zu den vier Informationsveranstaltungen

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, begrüßt die Gäste, hier in Hannovert

Die Behindertenbeauftragte für den Landkreis Emsland, Ursula Mersmann, begrüßt die Gäste zur Veranstaltung in Meppen

Die Vorsitzende des Behindertenbeirates der Stadt Lüneburg, Helga Neumann, bei der Begrüßung

Zuhörerinnen und Zuhörer in Lüneburg

Zuhörerinnen und Zuhörer in Lüneburg

Der Referent im Büro des Landesbehindertenbeauftragten, Detlev Jähnert, während seins Referates, hier in Meppen (Foto: Michael Potthast)

Kerstin Blochberger während ihres Referates in Hannover

Detlev Jähnert bei der Moderation der Diskussion mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, hier in Hannover


